Hölzige Tätigkeiten

Das folgende Bild (auf Holz) konnte ich im 2017 ausstellen. Man kann viel mit Holz, nicht bloss heizen!  Dabei kann man schon festhalten: Das Heizen mit Holz ist nicht das Dümmste!

Landschaft auf Holz./2 in 1

Noch zum Inhalt:

Es zeigt sich dann Mal, welches Leben zu leben

Dies ist eine Netz-seite! Im Netz findet man viel; davon ist nicht alles so gesund.

Auch Dienstleistungen "tun sich anbieten". In meinem Fall:

- Laubgehölzschnitt, "Gardenservice" u. Ä.

- Kunst auf Bestellung (individuelle Bedingungen)

- Onlinecoaching zu Lebens- und    allenfalls Glaubensangelegenheiten, über E-Mail oder Whats App

-einfach diese "Seite", zum Lesen und Bekanntmachen (Die Seite wächst im Blog-stil=onlinetagebuch- mässig ...)

 ( zu beachten: "Copyright beim Kunstschaffenden!  Die Benützung von Inhalten sollte Gesetzeskompatibel sein!")

sich gelohnt hat.

Also, wenn ich einen Blog machen tät ...

NichtTag a): Am Tag b geht es dann los. Das tut fast weh. Können "diese Leute" kompetent sein? Kaum zu glauben; das heisst ich zweifle. Nach dem tief empfundenen Mobbing / Bossing im 2017. Bis jetzt konnte die Seele nie aufatmen, höchstens stundenweise, tageweise... Mein sgm bedeutet: The Sovereign Grace Messenger. Da habe ich einen aufbauenden Text gefunden (Englisch).

In die Klinik "gehen" mit Familien-menschen ist und bleibt eine Zumutung. Man mutet uns etwas zu. Hatte den Mut, den Nächsten zuliebe, mich anzumelden. Das halte ich nicht so gut aus. Da bleibt einem die gesunde Luft weg, wenn man solche Misstände sieht! Wie sollte ich Misstände stehen lassen können?! Was abgeschnitten sein muss, soll "man" auch entschlossen abschneiden! Man binde an, was angebunden sein soll. Es soll aufgedeckt sein, was schon zu lange zugedeckt gewesen ist! Mann nehme sie weg, die Decke des Schweigens!

Es gibt ja auch so ein schönes Kapitel im Neuen Testament, zum Thema; im Johannesevangelium das Kapitel 15; bin ich "lang" angebunden, abgebunden, festgebunden und auch mal eingebunden (gewesen!?). Nun fühlt Mann sich vielleicht ein bisschen abgeschnitten, was solls? Man ist halt so etwas wie ein Punchinello. Es wollen alle Punkte austeilen. soll ich mit Punkten vollgeklebt sein?! Und was ist mit dem "Chef vom Club"? Man will Komplimente einsammeln, und man will ja nicht, dass etwas Negatives anhaften / ankleben könnte. Da hat man als Chef Leute, die einen schützen! Die Schutzleute wollen die Aufgabe dann ganz gut machen. Sie stellen sich dazwischen, wenn sie es als nötig empfinden. Da nehmen sie dann schon mal eine alte "biblische" Waffe in die Hand. Zum Beispiel eine aus einem Mosebuch. Und mit dem Heiligen Geist, haben sie mit dem nichts am Hut? Eines (Sonn-) tags packte mich die Wut!?

So eine positive Wut, tut sie gut?! Es muss ein Job getan sein! Ist vielleicht nicht mein Job. Doch denke ich in diesem Zusammenhang,  an den Job den Jesus mal hatte: Das Tempel putzen. (Ich putze doch meinen Leib auch ein bisschen!? Ich möchte doch nicht bloss einen "schönen" Leib haben, wenn Seele und Geist miefig und gammlig sind, inwendig) Also wie kann man glaubend sein, wie man sagt, und diese ganze Geschichte zum Thema Heiligung nicht beachten! Die zweite Seite. Es ist doch schon einmal Thema gewesen: Von Innen nach Aussen... ( Jede Münze hat zwei Seiten, die eben nicht beide gleich aussehen...)

Nun, diese "Chefleute": Stellt "man" sich dazwischen, weil man Angst hat, dass ich ihm, dem Chef, einen Mega-Punkt ankleben könnte? Also nein auch, selbst, wenn ich es wollte! Wie kann Mann diese Angelegenheit "so einfach" sehen: "Etwas ganz Aufdecken könnte dem allgemeinen Ansehen schaden! Ein Mann kann dieses und jenes als alte Geschichte abtun. "Eine Sucht? Das ich nicht lache! Es machen doch alle mal etwas falsch! Da macht man doch keine Szene im Nachhinein!?" Nein, sie können ja auch ein bisschen Schwindeln. Wenn das einen Sinn macht!? Also man möchte ja auch das Positive sehen und "diesem Image" nicht schaden, wenn es gehen könnte! So "anständig und loyal" ist man(n), manchmal. Zu oft.  Und was entschieden ist, ist eben so entschieden, meint ein Mann. Die Mission mit dem mitmenschlichen Kontakt muss schon nicht das Hauptgeschäft sein. Es gibt bei uns genug Möglichkeiten, sich "ganz sinnvoll" zu betätigen. Und das soll die Hauptsache sein.(?) Nicht so eine altmodische Weise mit dem Hansdampf. Das ist in den technischen, heutigen Augen nicht zeitgemäss, also und so ein Schnitt muss niemandem weh tun! Solche Sensibelchen müssen ja nicht mitentscheiden, mitfühlen. Diese sollten halt einfach schön Abstand nehmen/halten. Die sollen sich nicht in Angelegenheiten mischen, die sie nichts angehen. Die können Mitglied sein, ohne dass sie Mitdenken"! Noch wegen dem Auge: Es hiess doch (bei Jesus): Man solle "das Gute" (nicht das Linke, das nicht ganz so gute Auge) wegschmeissen, wenn ...

So einfach ist das bei den Leitenden, die meinen, dass sie von Gott eingesetzt sind und nicht etwa vom Zeitgeist (mit Humanismus). Das ich nicht lache, nein, dass ich nicht weine ohne Ende! "Wie eine Glucke wollte ich die Kücken sammeln und behüten",  doch man "nimmt die Kücken" weg! Ja, man kann es einfach so machen: Man jagt die Glucke weg. "Die muss da keine Gluckentätigkeit ausüben," sie ist nicht dazu "eingesetzt"! Die Hauptsache ist dem Machtmenschen, dass die Kücken nach eigenem Gutdünken geweidet sein können. Das "Gluckenteam" hätte so heissen können: Jesus und (ein bisschen) ich! Ja, das muss uns nicht "wehtun"! Man muss die "eingesetzten Menschen" machen lassen, ohne sich enttäuscht zu fühlen! Die "Eingesetzten" empfinden nicht, wie es scheint. Sie können wohl nicht einfach so ganzheitlich denken. Schade! Es ist ihnen nicht beizukommen, so wie es aussieht. Und wie sollte im Nachhinein noch Einsicht kommen, menschlich gedacht? Denn man weiss ja: Sich demütigen, das passt nicht so gut zu Leithengsten! Man will einfach nichts falsch gemacht haben. Man hat sich ja schliesslich aktiv Mühe gegeben und man will nicht klein beigeben  und einpacken, ähm einstecken (gefühlsmässig, wozu hat man sonst seinen "gesunden Stolz" gepflegt? Aktivismus kann eine Sucht sein.

Diese und jene Aktivitäten machen einen Menschen süchtig.

Nun, man könnte auch mal die 95 neuen Thesen lesen. Die haben es in sich! Ja, die haben etwas zu sagen im heutigen, "zeitgemässen" Gemeindebau. Ist kostengüstig.

Die "Ältesten" sind eben nicht die Jungen... ( Und doch ist's Mode, hier und da: Die Jungen sollen / wollen den Alten sagen, wo es "langeht"!)

 

 

"Playing with words". - Ist es wohl eine Kunst, das Texten. Wenn es dann nicht so poetisch ist und kein Liedtext (lyrics in etwa)?! Wenn die Lesenden nicht wissen, was und wie  ein Textabschnitt gemeint ist? Sollen  denn dann Alle denken und glauben können, was sie wollen? Vielleicht ist das eines von meinen Zielen: Anständiges und manchmal Witziges schaffen, was einem zu Denken geben kann: Man kann im Leben echt auch nie all den Gedankengängen von den Mitmenschen folgen.

Dies ist ein Absatz. Man soll nicht zu hohe Absätze machen und haben. Man soll Emphatie (Einfühlen Können) haben. Manchmal ist nichts zu machen. So steht ein Mensch abseits. Je nach dem ... . Standfest bin ich gewesen und standfest wollte ich bleiben. Es gibt dann  wohl noch  Elfchen, demnächst.

Man(die Fachangestellten) gibt uns einen Wochenplan, das heisst, dass dann einfach alles klappen sollte;)

Tag b): Ja das tut weh! Ein Tagebuch "online" zu machen ist eben doch nicht ganz so einfach. Das bedeutet: Meine tägliche An- und Ent- Spannung konnte ich nicht einfach so live festhalten. Man lebte sich dann langsam ein, so gut es ging. Es gibt Klienten, die als Aufgabe das "Thema Gefühlstagebuch" bekommen haben. Dies ist ein Ansatz und das kann ich mal gelten lassen. Es gibt dann auch so Kommunikationsansätze, wie zum Beispiel das Modell von Schulz von Thun und "Die Kommunikation ohne Gewalt". Also ist es einfach schon so: All die Ansätze, Absätze und Zwischensätze sind ein bisschen ent- sätzlich.

GM in sektenähnlichem Gebilde, die (viellecht) mal eine offene evangelische Gemeinschaft gewesen ist.: Was ungesund ist, stellen die leitenden "Glaubensleute" als gesund hin, als biblisch und gottgewollt.

Gemeindegeschädigte lassen sie, wenn nötig, in die "Spezalklinik" gehen... "weil sie keine Einsicht haben wollten".Die Geschädigten tun sich nicht zusammen, sie sind wie lahmgelegt. Wenn mal jemand gegen "das System" ankämpft,  kann man ihm den Wind gut aus den Segeln nehmen, man hat ja einen guten Mund. Ansonsten kann man eine Sitzung einfach abblasen, ohne genau zu sagen wieso...

Dies ist eine Geschichte an sich. Momentan kein Happy End in Sicht!

Die Mitmenschbedienungsanleitung ist (noch) ziemlich unbekannt, so wie`s aussieht im gesellschaftlichen Leben.

Damit es blüht. Blüht es bald?

Man siehe auch: indiviual.simplesite.com

Dies ist ein Absatz. Und dann kommt eventuell auch einmal ein Schlussatz:

Ende gut, pflegte man / Mann zu sagen; doch wann ist eigentlich ein Ende am Ende echt gut?!

"Es ist okay, wie es ist". Den Menschen ausgenommen!